Gesundheitsinhalte kommunizieren - wie erreicht man wen?

Dies hängt in erster Linie von Ihrer klar definierten Kernzielgruppe ab.

 

Gesundheit kommuniziert man an Kinder und Jugendliche unterhaltungsbezogener als z.B. an Ältere Menschen. Chronisch Kranke nutzen andere Informationsquellen als jene, die sich über Präventionsmaßnahmen kundig machen möchten. Vertrauen und Glaubwürdigkeit in die Quelle sind wichtige Auswahlkriterien der Gesundheits-interessierten bei der Nutzung medialer Angebote. Einen hohen Wahrnehmungsfaktor garantieren individuelle Fallbeispiele.


Das Forschungsfeld der HEALTH COMMUNICATIONS oder auch Gesundheitskommunikation umfasst die unterschiedlichsten Formen der Kommunikation über Gesundheit und Krankheit mittels verschiedener Vermittlungskanäle. Schwerpunkte liegen hierbei u.a. auf der Ebene der Massenkommunikation aber auch auf der interpersonalen Ebene (Face-to-face), wie z.B. zwischen Arzt und Patient. Dem aktiven informierten Patienten kommt hierbei eine wachsende Bedeutung zu.

Gesundheitspolitische und medizinische Informationen richten sich an die Zielgruppe Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige. Betrachtet man den Lebensalltag und Arbeitsablauf dieses Personenkreises, ist auffällig, dass zum Lesen immer weniger Zeit bleibt. Die Kommunikation auf der interpersonalen Ebene hat bei dieser Zielgruppe hohen Wert: auf Kongressen, Tagungen, in RoundTable- oder Hintergrundgesprächen, auf Seminaren oder Messen & Ausstellungen.

 

Informationen über Prävention, Krankheit und Heilmethoden suchen die Zielgruppe der Gesamtbevölkerung. Die Kommunikation erfolgt überwiegend über die Ebene der Massenmedien und des Primärumfeldes:

Kampagnen, Plakate, Broschüren, Praxiszeitungen, Internet, Film, TV oder z.B. über themenspezifische Bürgerveranstaltungen und Patientensymposien.

 

Immer mehr Unternehmen und Insitutionen aus dem Gesundheitswesen nutzen die Kraft von Corporate Social Respionsibility (CSR) um gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen. Gerade im sensiblen Bereich Gesundheit, in dem es oftmals um Tabus geht, um Emotionen und Ängste, ist CSR eine wirkungsvolle Kommunikationsstrategie zur Erhöhung Ihrer Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit und bei Patienten.

 

 

Wir verraten Ihnen, wie Sie mit Ihrer Kernzielgruppe noch besser kommunizieren.

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Dagmar Brakemeier-Borrek, M.A.

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